Wir haben in Berlin - Kreuzberg seit 2011 diese kleine und außergewöhnliche Currywurstbude
eröffnet.
Die Bergmannstraße bietet viel Abwechslung in ihrem Angebot und nun auch endlich eine Currywurstbude. Es war seit 20 Jahren mein Traum in diesem Kiez eine Currybude zu
eröffnen. Nun ist er wahr geworden.
Doch was macht uns besonders?
Jeden Tag frische Qualität, gewechseltes Friteusenfett und gute Laune. Bei uns bekommt Ihr Currywürste mit und ohne Pelle und auch eine Bio Version ist zu haben. Unsere
Bouletten kommen aus Neuland Fleischer Händen und sind Handarbeit. Unsere Spezial- Geheim Currysauce/Ketchup wird jeden Tag frisch und selber hergestellt. Neben unseren Wurstspezialitäten bieten wir ein solides veganes/vegetarisches Programm an. Unser Klassiker ist die „Extra Wurst“ unsere
vegane Currywurst.
Sind Sie mutig?
Dann versuchen Sie sich an unserem Board of Pain ...
Jede Menge Chili-Extrakt Saucen warten auf ihre Opfer von 3500 - 7 Millionen Scoville. Wenden Sie sich vertauensvoll an „Wolle“ unseren
www.wirt-des-grauens.de Ein scharfer Typ für scharfe Angelegenheiten!
Unsere Öffnungszeiten: Mo - So 11:00 - 1:00 Uhr
Die Erfindung der Berliner Currywurst ohne Darm
Der Fleischer Max Brückner aus Johanngeorgenstadt in Sachsen experimentierte seit ca. 1947 an einer Wurst ohne
Darm. Naturdarm war nach dem Krieg Mangelware. Zur Wurstherstellung wird das Brät (Fleisch-/ Fettmasse) in einen Darm gepresst und steift dort aus. So erhält die Wurst ihre
Form. Mit der neuen Herstellungsmethode von Brückner erhielt die Wurst auch ohne Darm ihre Form.
Anfang der 1950iger Jahre kam er nach Westberlin. Hier perfektionierte
er die Herstellung und startete den Verkauf der Wurst. Erster Kunde war die Familie Jankowitz aus Berlin-Spandau. Die "Spandauer ohne Pelle" kam zusammen mit der beliebten
Tomatensoße (nach Herta Heuwers Vorbild) sehr gut an. Später, als auch andere Imbisse die Wurst verkauften, setzte sich der Name Currywurst ohne Darm durch.
Quelle „Currywurst-Country“